Willkommen in unserer Gemeinde

Röttenbach als Gemeinde mit den 5 Ortsteilen Röttenbach, Mühlstetten, Oberbreitenlohe, Unterbreitenlohe und Niedermauk, ist die Heimat für rund 3.200 Menschen. Unsere traditionsbewusste und auch zukunftsorientierte Gemeinde hat mit einem breit gefächerten Vereinsleben und zahlreichen Angeboten für Jung und Alt, einiges zu bieten: herrlich in die Landschaft eingebunden und mit einer sehr guten Verkehrsanbindung ohne überörtlichen  Durchgangsverkehr ermöglichen wir unseren Bürgern eine hohe Wohn- und Lebensqualität, welche zum Wohlfühlen einlädt.
 Mit den zahlreichen Informationen auf unserer  Homepage können Sie sich einen guten Überblick über unsere lebens- und liebenswerte Gemeinde sowie deren Angebote verschaffen. Natürlich ersetzt kein Bildschirm auf der Welt das Erlebnis unsere Gemeinde in natura zu erleben: Am "Grünzug" am Ufer des Röttenbachs entlang zu radeln oder spazieren zu gehen, einzukaufen bei unseren zahlreichen Gewerbetreibenden, einen Besuch unserer vielen Veranstaltungen oder regionale Produkte in unserem Dorfladen probieren. 

Erleben Sie Röttenbach selbst, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Aktueller Status Covid-19 - Was gilt ab sofort?

7-Tage-Inzidenz für Freitag, 22.01.2020: 119,5 (Link&Quelle: RKI)

Inzidenz und 15 km-Regelung
Aktuell hat der Landkreis Roth beim Robert-Koch-Institut ein 7-Tage-Inzidenz von unter 200. Trotzdem gilt weiterhin die 15km-Regelung. Sie gilt solange bis der Landkreis den Inzidenzwert von 200 für sieben Tage in Folge unterschreitet. Wenn das der Fall ist, kommunizieren wir das selbstverständlich hier.

Verlängerung des Lockdowns bis zum 14.02.2021

Kanzlerin Angela Merkel und die Länderchefinnen und -chefs haben beim Corona-Gipfel am Dienstag, den 18.01.2021 eine Verlängerung des Lockdowns bis mindestens 14. Februar beschlossen. 
Das heißt: Auch in den nächsten drei Wochen sollen alle Bürger, soweit es möglich ist, zu Hause bleiben. Auch bleiben unter anderem Restaurants, Kultur- und Freizeiteinrichtungen und viele Geschäfte weiterhin geschlossen. Betriebskantinen sollen geschlossen werden, wo es die Arbeitsabläufe zulassen. 

FFP2-Maskenpflicht

Ab Montag, 18.01.2021 ist sie Pflicht in Bayern im Einzelhandel und in öffentlichen Verkehrsmitteln. 
Allerdings gibt es hier Aufschub. Nach Kritik aus allen Reihen rudert die Staatsregierung zurück. Es gibt eine Schonfrist von einer Woche, bevor ein Bußgeld droht, wenn man keine FFP2-Maske im ÖPNV oder im Supermarkt trägt. Außerdem will Söder 2,5 Millionen Masken an Bedürftige in ganz Bayern verteilen. Wie genau das vonstatten gehen soll, bleibt wieder gefährlich vage. Offenbar sollen die Landratsämter beziehungsweise Rathäuser die Verteilung übernehmen. Außerdem wurde erklärt, dass Kinder bis einschließlich 14 Jahre von der Maskenpflicht ausgenommen sind. Jugendliche müssen erst ab 15 Jahren eine FFP2-Maske tragen.

Kontaktbeschränkungen

Private Zusammenkünfte sind nur noch mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person erlaubt. 

Abweichend davon ist allerdings die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst. Damit erhalten Eltern eine Alternative zur Notbetreuung." (383. Newsletter - Kinderbetreuung StMAS)

Einschränkung des Bewegungsradius

In Hotspots wird der Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort eingeschränkt. Nur bei einem triftigen Grund gibt es Ausnahmen. Ausflüge gelten nicht als triftige Gründe. Die Regelung betrifft nur Landkreise mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. 

Die regionalen Verkehrsunternehmen wollen auch bei eingeschränktem Bewegungsradius für Bürger das volle Bahn- und Busangebot zumindest in den Stoßzeiten aufrecht erhalten.

Schulen und Kitas

Schulen und Kindertagesstätten sollen bis 14.02.2021 weitestgehend geschlossen bleiben oder nur eingeschränkten Betrieb anbieten. Die von den Ländern ergriffenen Maßnahmen müssten auch in diesem Bereich "entsprechend des Beschlusses vom 13. Dezember 2020 bis Ende Januar verlängert werden", heißt es in dem Beschluss. Dies gilt auch für die Kitas, für die es in den Ländern aber unterschiedliche Regelungen gibt: Einige haben sie geschlossen und bieten Notbetreuung an, andere haben Kitas offengelassen mit dem Appell an Eltern, Kinder trotzdem zu Hause zu betreuen.

Kinderkrankengeld für zehn zusätzliche Tage

Eltern sollen sich in diesem Jahr doppelt so lange für Kinder krankschreiben lassen dürfen wie üblich. Der Bund will gesetzlich regeln, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für zehn zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt wird.

Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt wurde. Das Kinderkrankengeld zahlt die gesetzliche Krankenkasse normalerweise, wenn Eltern wegen der Pflege eines kranken Kindes nicht arbeiten gehen können.

Freiwillige für mehr Tests in Alten- und Pflegeheimen 

Da in Alten- und Pflegeeinrichtungen bisher - trotz Vorgaben - nicht immer ausreichend getestet wurde, sollen nun freiwillige Helfer in die Heime geschickt werden. Die Hilfsorganisationen sollen die Schulungen übernehmen. Die kommunalen Spitzenverbände sollen den Bedarf klären, die Bundesagentur für Arbeit die Vermittlung unterstützen.

Testpflicht für Einreisende

Für Einreisen aus Risikogebieten nach Deutschland soll nun zusätzlich eine Testpflicht eingeführt werden. Einreisende müssen sich ab 11. Januar bis zu 48 Stunden vor Anreise oder direkt nach der Einreise testen lassen. Unabhängig davon bleibt es bei der zehntägigen Quarantänepflicht. Die Quarantäne kann auch weiterhin durch ein negatives Ergebnis eines weiteren, frühestens am fünften Tag nach der Einreise vorgenommenen Tests verkürzt werden. Bestehen bleibt außerdem die Pflicht zu einer digitalen Einreiseanmeldung. Die Bundesregierung hat inzwischen etwa 150 der rund 200 Länder weltweit zu Corona-Risikogebieten erklärt und warnt vor Reisen dorthin. In Europa gibt es kaum noch Regionen, die kein Risikogebiet sind

Zudem soll die Ausbreitung der mutierten Coronaviren "durch priorisierte Nachverfolgung und Quarantäne" eingedämmt werden. "Bei nicht vermeidbaren Einreisen aus Gebieten, in denen solche mutierten Virusvarianten vorkommen, wird die Bundespolizei die Einhaltung der besonderen Einreisebestimmungen verstärkt kontrollieren", heißt es in dem Beschluss. Die Länder sollten in diesen Fällen die Einhaltung der Quarantäneregeln "verstärkt kontrollieren".

Impfungen

Auch der schleppende Start der Impfungen war Thema der Bund-Länder-Runde. Nach dem Beschluss wollen Bund und Länder allen Bewohnerinnen und Bewohnern von stationären Pflegeeinrichtungen noch im Januar ein Impfangebot machen. Auch die Impfstoff-Produktionskapazitäten sollen ausgebaut werden. Wie das im Detail geschehen soll, ist noch unklar. Bundeskanzlerin Merkel will an diesem Mittwoch mit ihren Ministern beraten, wie zusätzliche Produktion durch die Regierung unterstützt werden kann, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Neues aus der Gemeinde

// Gemeinde

Vollsperrung Ringstraße; Bereich Breitenloher Straße bis Ringstraße 23

Die Ringstraße (im Bereich Breitenloher Straße bis Ringstraße 23) bleibt bis zum 30.03.2021 gesperrt

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Stellenangebot im Kindergarten "HAUS für KINDER"

2 Erzieher/Kinderpfleger/Heilerziehungspfleger (m/w/d) mit 13 bis 39 Wochenstunden (unbefristet)

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Ihre Rentenberatung in Röttenbach

Ralf Krawatzek berät ehrenamtlich rund um die gesetzliche Rentenversicherung

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Vom 6.10.2020 - 30.04.2021 vollständig gesperrt

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