Beim Spaziergang durch unsere Gemeinde tauchen sie immer wieder auf; die Baudenkmäler, bei denen uns der „Deutsche Orden“ begegnet. In Röttenbach finden wir auf der Deutschherrnstrasse z. B. das ehemalige Deutschordensschulhaus oder das Haus des Verwalters des Deutschen Ordens in Röttenbach. An der Decke der ehemaligen Deutschordenskirche St. Ulrich prangt das Wappen des Landkomturs Karl Heinrich Freiherr von Hornstein mit Deutschordenskreuz und Ritterhelm. Auch unser Gemeindewappen schmückt das schwarze Tatzenkreuz des Deutschen Ordens. Unübersehbar das Brunnendenkmal in der Dorfmitte mit einem vier Meter hohen Deutschordenskreuz, das die jahrhundertelange Zugehörigkeit unseres Ortes zum Deutschen Orden thematisiert.

Fährt man weiter nach Ellingen, kann man gleich ein ganzes Schloss des Deutschordens besichtigen – den bedeutendsten Deutschordensbau des 18. Jahrhunderts, inklusive Deutschordensmuseum.

Doch an was genau erinnern diese Kulturgüter eigentlich? Wer war der „Deutsche Orden“? Und warum ist er in Röttenbach so präsent? 

Hier finden Sie noch mehr Informationen zum Deutschen Orden in Röttenbach.