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Bericht zur Gemeinderatssitzung am 13.05.2013

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Folgende Themen wurden besprochen:

 

Bausachen

In der Mai-Sitzung des Gemeinderats wurde unter dem Tagesordnungspunkt „Bausachen" zunächst von Bürgermeister Thomas Schneider die Bauangelegenheiten des letzten Monats bekanntgegeben.

 

Anschließend behandelte das Gremium zwei Bebauungsplanverfahren des Marktes Pleinfeld im Rahmen der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange. Gegen die 4. Änderung des Bebauungsplans „Sondergebiet Mackenmühle" Gemarkung Stirn zum „Gewerbegebiet Mackenmühle" und gegen die Aufstellung des Bebauungsplans „Wohnpark am Fränkischen Meer" wurden keine Einwendungen erhoben.

 

Pläne des Architekten Wenzel zur Rathauserweiterung

Weiter informierte Bürgermeister Thomas Schneider den Gemeinderat über die vorliegenden Pläne des Architekten Wenzel zur Rathauserweiterung. Die drei verschiedenen Optionen zur Rathauserweiterung wurden den Rathausmitarbeitern zur Verfügung gestellt, um ggf. Ergänzungswünsche einbringen zu können. Es wurde vereinbart, die Rathauserweiterung in der Juli-Sitzung erneut auf die Tagesordnung zu nehmen.

 

Straßenbeleuchtung

Im weiteren Verlauf der Sitzung widmete sich der Gemeinderat dem Thema „Straßenbeleuchtung". Bürgermeister Thomas Schneider informierte über die Möglichkeit, in Mühlstetten die Straßenbeleuchtung der Hauptachsen Breitenloher Straße und Pleinfelder Straße die gesamte Nacht durchbrennen lassen zu können.

Nach eingehender Diskussion lehnten die Gemeindevertreter eine weitere mögliche Reduzierung des Energieverbrauchs für die Straßenbeleuchtungsanlage bei gleichzeitiger Beleuchtung der Haupteinfallsstraßen in Mühlstetten und Röttenbach die gesamte Nachtzeit hindurch ab.

Heizung in der Turnhalle

Bürgermeister Schneider informierte über das zurückgezogene Angebot der Firma Köbler zur Lieferung von Wärmeenergie aus einem Holzvergaser und die Notwendigkeit, nun ein neues Konzept zu verfolgen.

Die Beratung ergab als Ergebnis, dass die Heizung in der Turnhalle als reine Hackschnitzelheizung mit Pufferspeichern zu den geschätzten Kosten von 158.000 EUR umgesetzt wird. Die Mehrausgaben, die nicht im Haushalt vorgesehen sind, werden durch Einsparungen im Vermögenshaushalt ausgeglichen. U. a. werden die im Plan eingesetzten Kosten für den Neubau einer Halle für den Bauhof im Jahr 2013 nicht verwendet.

Die Umsetzung der Maßnahme wurde auch bei Überschreitung der Wertgrenze von 30.000 € auf den Bauausschuss übertragen.

Haus für Kinder - Kinderkrippe Wasserschaden

Zum Schluss der öffentlichen Sitzung berichtete Bürgermeister Thomas Schneider, dass die Sanierung des im Haus für Kinder vor einigen Wochen entstandene Leck in der Warmwasserleitung kurz vor dem Start steht. Die Untersuchung eines Biologen hat ergeben, dass die Räume nicht mit Schimmelsporen belastet sind. Daher konnte der Betrieb weiter gehen. Zur Sanierung wird eine Reihe von Löchern in den Boden gebohrt. Der Estrich wird sterilisiert und getrocknet. Die beschädigten Hölzer und Gipskartonplatten werden ersetzt. Während der Sanierungsphase (4 bis 6 Wochen) wird der Krippenbetrieb in einer Behelfskrippe aus Containern aufrechterhalten. Die Container werden außerhalb des Kindergartengeländes im Bereich des Grünzuges aufgestellt. Mit dem Baubeginn ist in den nächsten Wochen zu rechnen.

 


 

Zu den öffentlichen Sitzungen des Gemeinderates sind alle Bürgerinnen und Bürger immer herzlich eingeladen.

 

Sie haben ein Anliegen, das Sie dem Gemeinderat vortragen möchten?

 

Dann nutzen Sie doch die Bürgerfrageviertelstunde zu jeder öffentlichen Gemeinderatssitzung und bringen Sie Ihr Anliegen dort vor.

 


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